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Was bedeutet "Nachhaltigkeit"? Diese Frage ist so aktuell und dringend, dass die EU-Kommission bereits wenige Stunden nach dem Beginn des Jahres 2022, am 1. Januar, empfiehlt, welche Art von Energieerzeugung als "nachhaltig" einzustufen sei. Wie nahe sind uns die Auswirkungen des Klimawandels schon gekommen? Wie können wir ihn beeinflussen? Und welchen Beitrag kann Wissenschaft in der Debatte zum Klimawandel leisten? Darüber sprechen wir mit Meteorologie-Professor Johannes Quaas, Physikerin Heike Wex und der Mitgründerin der AG Nachhaltigkeit an der Universität Leipzig, Studentin Kira Bartsch.

Dieses Interview erschien zuerst im Alumni-Magazin 2022.

Was verstehen Sie unter dem Begriff "Nachhaltigkeit"?

Dr. Heike Wex: Nachhaltig ist für mich, nicht mehr zu verbrauchen, als die Erde für uns zur Verfü­gung stellt. Über meinem Schreibtisch hängt ein Zitat: "Wenn wir die Energiewende nicht in den Griff bekommen, können wir uns den Artenschutz auch gleich sparen." Ich weiß, dass es viele Menschen gibt, die das völlig auf die Barrikaden treibt. Aber: Der Klimawandel gefährdet nunmal die natürliche Vielfalt von Pflanzen und Tieren, die Biodiversität der Erde und ich bin daher überzeugt davon, dass der Klimawandel im Zentrum von allem steht.

Prof. Dr. Johannes Quaas: Kurz gesagt bedeutet Nachhaltigkeit für mich, dass wir als internationale Gesell­schaft nicht unsere eigenen Lebensgrundlagen dauerhaft zerstören.

Kira Bartsch: Für mich ist Nachhaltigkeit auch ein Gerechtigkeitsbegriff. Wir sollten sicherstel­len, dass zukünftige Generationen die glei­chen Chancen haben, die wir jetzt haben. Und dass Ressourcen und Möglichkeiten zwischen den heute lebenden Menschen gerecht verteilt werden. Nachhaltigkeit ist für mich aber vor allem auch ein dynamischer Begriff – es ist kein Zustand, der jetzt erreicht ist, es ist immer ein Prozess.

Seit einiger Zeit wird auch an der Universi­tät Leipzig in großer Runde über das Thema Nachhaltigkeit diskutiert. Was hat sich bis­lang bei diesem so zukunftsträchtigen Thema getan?

Bartsch: 2018 wurde die studentische AG Nachhaltige Uni gegründet mit dem Ziel, die Institution, an der wir wirken, nachhaltig zu gestalten. Wir haben bislang ein Bewusstsein für das Thema Nach­haltigkeit hergestellt, zum Beispiel über öffent­liche Diskussionen und Veranstaltungen zum Thema. So gab es viel Bewegung im Bereich Transparenz und Kommunikation. Mit Rundtischgesprächen ist eine statusgruppenüber­greifende Austauschplattform entstanden, die über konkret anstehende Schritte diskutiert. In den kommenden Wochen werden zwei studentische Hilfskräfte eingestellt und wir haben einen Antrag an den Erweiterten Senat gestellt, das Green Office in die Grundordnung aufzunehmen. Aber eine eigene Nachhaltigkeitsstrategie sowie ein Nachhaltigkeitsberichtswesen fehlen noch. Anfang des Jahres 2021 haben wir ein Green Office Konzept – ein Nachhaltigkeitsbüro, das studentisch mitgeführt wird – vorgestellt. Es soll Koordinierungs- und Anlaufstelle für alle Akteur:innen im Bereich Nachhaltigkeit sein. Das Rektorat steht hinter dieser Idee, allerdings ist die Finanzierung bis heute leider nicht geklärt.

Für eine nachhaltige Entwicklung hat der Klimaschutz eine zielübergreifende Rolle und ist omnipräsent. Reden wir eigentlich über "Klimakrise" oder "Klimawandel"?

Wex: Es hat sich in den letzten Jahren leider gezeigt, dass die Menschheit nicht adäquat auf das Thema »Klimawandel« reagiert. Vielleicht, weil das Wort "Klimawandel" angesichts der teils dramatischen Erkenntnisse der Klimawissenschaften zu sanft klingt und die Situa­tion möglicherweise verharmlost. Wenn man aber von "Klimakrise" spricht, dann triggert uns das mehr.

Quaas: Ich nutze den neutraleren Begriff "Klimawandel". Die mittlerweile auch oft genutzte Bezeichnung "Klimakatastrophe" klingt so, als könnte man nichts dagegen machen – das stimmt aber nicht, daher lehne ich diese ab. Der Begriff "Klimakrise" hinge­gen klingt für mich, als wäre es ein momentaner Zustand, der überwunden werden kann und irgendwann zu Ende ist. Das stimmt natür­lich auch nicht, denn der Wandel geht ja in Zukunft auf unseren Zeitskalen und denen unserer Kinder und Enkel immer weiter.

Bartsch: Ich schließe mich aus aktivistischen Gründen der "Klimakrise"-Fraktion an. Der Begriff verdeutlicht für mich die extreme Situation in der wir aktuell sind. Ich bin mir bewusst, dass das eine dramatische Bezeich­nung ist – ich hoffe aber, dass er trotzdem zum Handeln bewegt und nicht bewirkt, dass Men­schen in einer Ohnmacht bleiben.

 

  • "Der Klimawandel hat sich so entwickelt, wie er vor 30 Jahren beschrieben wurde. Es sind aber nicht genug Konsequenzen gezogen worden: Eine ganze Generation des Klimawis­sens ist nicht deutlich beachtet worden."
    Prof. Dr. Johannes Quaas

 

Die Hochwasserbilder aus dem Westen der Bundesrepublik, aber auch aus China oder Belgien sowie die von den Feuersbrünsten in Südeuropa und Nordamerika, rütteln die Men­schen auf. Wie nahe sind uns denn die Auswir­kungen des Klimawandels schon gekommen?

Quaas: Viele Aspekte des Klimawandels sind auch bei uns eindeutig zu beobachten: die Erwärmung (2,6 °C letztes Jahr in Deutschland gegenüber der vorindustriellen Zeit), weniger Schnee und Eis (wenn auch der letzte Win­ter wieder mal Schnee gebracht hat) und eben auch Anzeichen für vermehrten Starknieder­schlag. Aber in anderen Regionen wirkt der Klimawandel noch wesentlich stärker. Wir in Leipzig erforschen ja im Schwerpunkt, wie und warum beispielsweise die Arktis sich so dramatisch ändert.

Wann haben Sie eigentlich zum ersten Mal vom Klimawandel gehört?

Quaas: Zuallererst in meiner Kindheit und Jugend in den 80er Jahren. Die ersten großen Berichte habe ich in den frühen 90er Jahren wahrgenommen. Erschreckend ist festzustel­len: Der Klimawandel hat sich so entwickelt, wie er vor 30 Jahren beschrieben wurde. Es sind aber nicht genug Konsequenzen gezogen worden: Eine ganze Generation des Klimawis­sens ist nicht deutlich beachtet worden. Man hat 30 Jahre lang nicht genug getan.

Wex: Bei mir ist das auch schon fast 30 Jahre her. Ich war 1992/93 zu einem Austauschjahr in den USA und habe dort Wetter- und Klimakurse besucht und zum ersten Mal vom Klimawandel gehört. Es macht mich traurig, dass seitdem so wenig passiert ist, obwohl damals schon klar, was kommen würde. Und tatsächlich ist die grundlegende Wissenschaft hinter dem Klima­wandel bereits noch länger bekannt, aber das ist nicht zu den Menschen durchgedrungen.

 

  • "Aus einer Zukunftsangst resultierend ist mein Engagement gegen die Klimakrise für mich eine Lebensaufgabe."
    Kira Bartsch

 

Bartsch: Das Thema begleitet mich schon mein ganzes Leben. In meiner Familie haben wir sehr ökologisch gelebt in Bezug auf Ernäh­rung und Konsum. Auch politischen Aktivis­mus habe ich von klein auf mitbekommen. Aus einer Zukunftsangst resultierend ist mein Engagement gegen die Klimakrise für mich eine Lebensaufgabe.

Herr Professor Quaas, im neuen Weltklimabericht der Vereinten Nationen geht es im ersten Teil unter anderem um die naturwissenschaftli­chen Aspekte der Erderwärmung und um regi­onale Vorhersagen des Klimawandels. Welche Erkenntnisse können Sie hier beitragen?

Quaas: Wir in Leipzig sind führend in der Frage, wie Wolken, Aerosolpartikel und Strah­lung miteinander und mit dem Klima wechselwirken. Dies sind wichtige Fragen, um den Klimawandel besser zu verstehen, und wir haben hier in den letzten Jahren große Fort­schritte gemacht. Zu dem neuen Bericht habe ich konkret die Einschätzung des Standes der Wissenschaft zu den beobachteten Klimaein­flüssen von Vulkanen und Sonne sowie eben Aerosolen beigetragen, und die Analyse, wie sich die verschiedenen menschlichen Einflüsse in den letzten 150 Jahren auf das Klima ausge­wirkt haben.

Können Sie mit Ihren wissenschaftlichen Bei­trägen Einfluss auf Entscheidungen in der Politik nehmen? Welchen Beitrag kann Wis­senschaft in der Debatte um den Klimawandel leisten?

Quaas: Als Wissenschaftlerinnen und Wis­senschaftler müssen wir in erster Linie glaub­würdig sein. Es wurden in der Vergangenheit von Kolleginnen und Kollegen diesbezüglich durchaus Fehler gemacht, zum Beispiel wur­de zu stark dramatisiert, um zum Handeln zu drängen. Wir müssen ganz klar sagen, was wir wissen, aber auch, was wir noch nicht wissen. Das was wir wissen ist ja dramatisch genug. Ein Beispiel: Wenn es wie 2020 einen Som­mer mit wenig Niederschlag in Mitteldeutsch­land gibt und viele in der Bevölkerung vermu­ten, das hätte mit dem Klimawandel zu tun, dann müssen wir als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, auch wenn es zunächst beschwichtigend klingt, klar sagen: Der Stand der Wissenschaft ist: das hat mit dem Klima­wandel nichts – oder nur sehr wenig – zu tun.

 

  • "Würde die Politik in der Klimafrage so auf die Wissenschaft hören, wie in der Coronakrise, wären wir ein großes Stück weiter."
    Dr. Heike Wex

 

Wex: Das Thema Glaubwürdigkeit möchte ich als Wissenschaftlerin unterstreichen. Ebenso bewege ich mich aber als Aktivistin bei Scien­tists for Future aus meiner wissenschaftlichen Ecke heraus und versuche, Menschen so über den Klimawandel zu informieren, dass sie es endlich aufnehmen können und verstehen, wor­um es geht. Dabei nehme ich wahr, dass Politi­ker danach handeln, welchen Druck sie aus der Bevölkerung spüren. Einige sagen direkt zu uns "Bleibt auf der Straße, gebt uns den Druck weiter". Würde die Politik in der Klimafrage so auf die Wissenschaft hören, wie in der Corona­krise, wären wir ein großes Stück weiter.

Bartsch: Veränderungsprozesse wie der Klimawandel werden durch Wissenschaftler:innen beobachtet und beschrieben. Im Sinne einer transformativen Wissenschaft ergibt sich aber eine Chance, dass Wissenschaft eben nicht nur beim Beschreiben bleibt, sondern Verände­rungsprozesse selber mit anstößt, katalysiert und aktiv mit gesellschaftlichen Akteur:innen mitgestaltet.

 

  • "Wir müssen positive Botschaften setzen, die für alle verständlich sind. Nur so kommen die Menschen bestenfalls sogar ins Handeln oder akzeptieren zumindest die wichtigen und not­wendigen Veränderungen, die sich ergeben werden."
    Dr. Heike Wex

 

Noch immer gibt es Menschen, darun­ter auch Politiker:innen, die die Erkenntnis­se der Wissenschaft zum Wandel des Klimas sehr skeptisch sehen oder diese sogar leug­nen. Wie kann jeder von uns z. B. in persön­lichen Gesprächen versuchen, diese Leute zu erreichen und davon zu überzeugen, dass der Klimawandel Realität ist?

Quaas: Nach meiner Einschätzung ist das oft schwierig. Ich versuche immer, zu schauen, wo die gemeinsame Basis aufhört, bzw. ab welchem Punkt man anfangen kann. Wenn grundsätzlich Evidenz und wissenschaftliche Erkenntnis abgelehnt werden, wird es sehr schwierig. Viele der sogenannten Argumente drehen sich im Kreis, sie reichen von "es gibt keinen Klimawandel" über "es gibt ihn, er ist aber nicht vom Menschen verursacht" bis "es ist eh zu spät, etwas zu tun". Eine schöne Über­sicht über gern vorgebrachte vermeintliche Argumente und wie man ihnen begegnen kann, findet sich unter skepticalscience.com, einem englischsprachigen Portal. Auf klimafakten.de gibt es Argumentationshilfen in deutscher Sprache.

Wex: Mehr und mehr wissenschaftliche Details helfen nicht, das haben wir in den vergangenen Jahrzehnten bemerkt. Es geht nur über zielgruppengerechte Kommunikation – und zwar nicht nur aus Sicht der Naturwissen­schaften, sondern auch unter Einbeziehung der Geistes- und Sozialwissenschaften. Wir müssen dabei positive Botschaften setzen, die für alle verständlich sind. Nur so kommen die Menschen bestenfalls sogar ins Handeln oder akzeptieren zumindest die wichtigen und not­wendigen Veränderungen, die sich ergeben werden.

Bartsch: Um ins Handeln zu kommen, halte ich es für extrem wichtig, Selbstwirksamkeitserfahrungen zu vermitteln. Wenn sich alle sagen, "ich alleine kann ja sowieso nichts tun", dann wird es wirklich nichts. Geht jede:r hin­gegen kleine Schritte, kann man zusammen etwas erreichen.

Können wir den Klimawandel beeinflussen?

Wex: Der Klimawandel geschieht so oder so. Ob abgebremst "by design" oder volle Kanne "by desaster" – das hängt von uns ab. Insbe­sondere wir Menschen in den Industriestaaten sollten daher verstehen, dass wir unseren Lebensstil ändern müssen (zum Beispiel durch Verzicht auf Fleisch und Flugreisen) – und zwar so viel wie möglich und so schnell wie möglich, um die Veränderungen so gering wie möglich zu halten.

 

  • "Es wird keine Welt mehr ohne Klimawandel geben. Die einzige Frage: Wie dramatisch wird es?"
    Prof. Dr. Johannes Quaas

 

Bartsch: Wir sollten diese Frage dabei nicht nur auf die individuelle Verantwortung und Konsumentscheidung reduzieren. Wichtiger ist mir der systemische Blick: Unternehmen, politische Entscheidungsträger:innen und Insti­tutionen (wie die Universität) in die Pflicht zu nehmen, sich grundlegend anders aufzustellen. Bestes Beispiel ist der Kohleausstieg: der muss institutionell herbeigeführt werden und würde auf einen Schlag große Emissionen verhindern.

Quaas: Es wird keine Welt mehr ohne Klima­wandel geben. Die einzige Frage ist: wie dra­matisch wird es. Der Klimawandel ist nicht irgendwann, sondern jetzt und ja, wir können ihn beeinflussen. Je länger man zögert, desto gravierender werden die Folgen. Das bedeu­tet aber auch, je mehr man gegen den Klima­wandel unternimmt, desto milder würden auch die Folgen für uns und nachfolgenden Gene­rationen werden. Nichts zu tun, ist absurd. Politische Entscheidungsprozesse auf natio­naler und internationaler Ebene müssen dafür fortgesetzt und weiter von der Straße her – wie im Rahmen der Klimastreik-Bewegung – angetrieben werden. Letztlich ist die Lösung der CO2-Preis – das ist die beste Möglichkeit ernsthaft etwas zu bewirken. Was wir als Indi­viduen dazu konkret machen können ist, das Thema bei jeder Wahlentscheidung zu berück­sichtigen.

 

  • "Ich träume mal und wünsche mir, dass der Verkehr in den Städten nachlässt und dass wir breitere Fahrradewege haben. Generell erhoffe ich, dass wir mehr Menschen erreichen und dass sich die Menschen mehr an den Wis­senschaften orientieren, anstatt sich von Medi­en hochpushen zu lassen."
    Dr. Heike Wex

 

Wie sieht die ideale Welt in 20 bis 30 Jahren aus? Was wünschen Sie sich?

Bartsch: Ich wünsche mir dafür politische Ent­scheidungsprozesse, die gemeinsam getrof­fen werden. Neben demokratisch gewählten Repräsentant:innen, sollte es Berater:innen aus Bevölkerung und Wissenschaft geben. So können alle ihre Erfahrungen und ihr Wissen gleichberechtigt einbringen. In einem Gedanken liegt für mich dabei enor­me Kraft: Aktuell erreichen wir so viele Men­schen noch nicht. Aber wenn wir sie erreichen würden und für unsere Bewegung gewinnen, dann können wir es schaffen. Lasst uns raus­gehen und mit Menschen in Aktion kommen und diese Selbstwirksamkeit erfahren lassen. Das ist für mich der Schlüssel und darum enga­giere ich mich. Wir sind mittendrin im Klimawandel. Ich appelliere daher an alle: Lasst uns für jedes Zehntelgrad kämpfen. Wir dürfen nicht in Ohnmacht versinken, wir müssen wei­ter mitgestalten und damit unserer Verantwor­tung im Hier und Jetzt und für das Leben der künftigen Generationen gerecht werden.

Quaas: Wir brauchen künftig eine weltweite Solidarität, denn der Klimawandel ist ein rie­siges Gerechtigkeitsproblem und bedroht die Lebensgrundlage von Millionen. Unter den Folgen des Klimawandels leiden besonders die Regionen und Bevölkerungsgruppen, die am wenigsten für ihn verantwortlich sind – wäh­rend sich diejenigen, die am stärksten zum Kli­mawandel beigetragen haben, nämlich in den mittleren Breiten, weniger stark betroffen sind und sich weitaus besser gegen seine Folgen schützen können.

Wex: Ich träume mal und wünsche mir, dass der Verkehr in den Städten nachlässt und dass wir breitere Fahrradwege haben. Generell erhoffe ich, dass wir mehr Menschen erreichen und dass sich die Menschen mehr an den Wis­senschaften orientieren, anstatt sich von Medi­en hochpushen zu lassen. Und ich wünsche mir auch, dass jeder sich als Teil der Welt und als Teil der gesamten Menschheit sieht und dass mehr das "wir" als das "ich" unser Handeln bestimmt.

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